Vom heutigen Tag gibt es kaum etwas zu erzählen, der Titel spricht Bände. Wir schlafen lange, frühstücken ausgiebig, spielen Karten und nutzen den restlichen Vormittag für eine Fahrt zum
Supermarkt.
Nach dem Mittag regnet es immer noch, Matteo und Madita verschwinden in der Gamezone. Irgendwie sind alle ein bisschen kaputt, die Mädels auch gesundheitlich angeschlagen. Also ruhen wir uns lieber aus.
Wie schon vorgestern hört es am Nachmittag doch noch auf zu regnen. Und ich schnappe mir wieder meinen Fotoapparat und gehe auf die Pirsch. Ich sollte wohl eher Wanderschaft sagen, denn ich habe vor, die zum Meer gewandte Seite der Halbinsel bis zu ihrer Spitze zu gehen. Auf der Karte habe ich gesehen, dass man die ganze Zeit am Strand lang laufen kann. Der Wind bläst kräftig auf Westen; wie gut, dass ich auf der vom Wald und den Dünen geschützten Ostseite unterwegs bin.
Mir fällt wieder auf, wie schön diese Halbinsel eigentlich ist. Sie ist eine Mischung aus Wildnis und dänischer Ordnung. Ja, die Dänen scheinen mir in Bezug auf den Umgang mit ihrer natürlichen Umgebung das zu sein, was wir in Deutschland in den 1990er Jahren waren. Wenn was gepflegt wird, dann möglichst gründlich und mit Zirkel und Lineal.
Ich finde die wilde Natur schöner und einen ökologischen Umgang mit ihr sinnvoller. An manchen Stellen aber macht’s die Mischung. So wie hier.
Bis zum unteren Ende der Halbinsel komme ich nicht. Auf halber Strecke ist der Strand abgesperrt, ich überlasse die Wildnis lieber sich selbst.
Dafür aber habe ich fleißig fotografiert und ein paar wirklich schöne Bilder festgehalten.
Als ich zum Mobilheim zurückkehre, waren die Kids gerade im Whirlpool. Wir haben einen eigenen auf unserer Holzterrasse. Bisher haben wir ihn nicht benutzt, er verbraucht reichlich Strom, den wir sparen wollten. Aber wir müssen uns das schlechte Wetter ein wenig versüßen. Wann, wenn nicht jetzt?
Nach dem Mittag regnet es immer noch, Matteo und Madita verschwinden in der Gamezone. Irgendwie sind alle ein bisschen kaputt, die Mädels auch gesundheitlich angeschlagen. Also ruhen wir uns lieber aus.
Wie schon vorgestern hört es am Nachmittag doch noch auf zu regnen. Und ich schnappe mir wieder meinen Fotoapparat und gehe auf die Pirsch. Ich sollte wohl eher Wanderschaft sagen, denn ich habe vor, die zum Meer gewandte Seite der Halbinsel bis zu ihrer Spitze zu gehen. Auf der Karte habe ich gesehen, dass man die ganze Zeit am Strand lang laufen kann. Der Wind bläst kräftig auf Westen; wie gut, dass ich auf der vom Wald und den Dünen geschützten Ostseite unterwegs bin.
Mir fällt wieder auf, wie schön diese Halbinsel eigentlich ist. Sie ist eine Mischung aus Wildnis und dänischer Ordnung. Ja, die Dänen scheinen mir in Bezug auf den Umgang mit ihrer natürlichen Umgebung das zu sein, was wir in Deutschland in den 1990er Jahren waren. Wenn was gepflegt wird, dann möglichst gründlich und mit Zirkel und Lineal.
Ich finde die wilde Natur schöner und einen ökologischen Umgang mit ihr sinnvoller. An manchen Stellen aber macht’s die Mischung. So wie hier.
Bis zum unteren Ende der Halbinsel komme ich nicht. Auf halber Strecke ist der Strand abgesperrt, ich überlasse die Wildnis lieber sich selbst.
Dafür aber habe ich fleißig fotografiert und ein paar wirklich schöne Bilder festgehalten.
Als ich zum Mobilheim zurückkehre, waren die Kids gerade im Whirlpool. Wir haben einen eigenen auf unserer Holzterrasse. Bisher haben wir ihn nicht benutzt, er verbraucht reichlich Strom, den wir sparen wollten. Aber wir müssen uns das schlechte Wetter ein wenig versüßen. Wann, wenn nicht jetzt?













Kommentar schreiben