… ist dänisch für „Auf Wiedersehen“. Wir verabschieden uns fürs erste von unserem nördlichen Nachbarn, der uns ja eigentlich so viel näher liegt als die meisten anderen europäischen Länder. Komisch
dass es uns erst so spät hierherzog. Vielleicht weil bisher die Neugier nicht groß genug war?
Dänemark ist anders, als ich es erwartet hatte.
Ich hatte mehr Orte wie auf der Insel Møn erwartet. Dort hat mich alles sehr an Cornwall erinnert. Hügeliges Land, kleine Weiden, die sich abwechseln mit herbstlich gefärbten Baumgruppen; den Straßenrand säumen Hecken hier und da.
Andernorts aber ist das Bild eher von Monokultur-Landwirtschaft geprägt: Viele große Felder und wenig Wald. Überraschend fand ich, dass trotzdem so viele Fasane zu sehen waren. Auch einen anderen Widerspruch konnte ich mir nicht erklären: Einerseits scheinen die Dänen ökologisch zu denken, was man an der strengen Mülltrennung oder vielen E-Ladesäulen v.a. auch an Tankstellen sehen kann, und andererseits betreibt man hier extensive Landwirtschaft unter großflächigem Einsatz von Unkrautvernichtern.
Unsere Herberge war so gesehen perfekt gelegen, am Rande jeglicher Zivilisation mitten in einem Vogelparadies, und noch nicht beackert. Im Sommer wird es hier sicher ziemlich voll sein. Der endlos lange Strand und das ruhige Meer an der Ostseite der Halbinsel locken nicht nur Touristen sondern bestimmt auch viele Kopenhagener an. Im Winter aber kann es hier ziemlich einsam werden, wenn sich die letztlich 10 verbliebenen dauerhaften Einwohner auf 5 Quadratkilometer Fläche verteilen.
Dänemark ist anders, als ich es erwartet hatte.
Ich hatte mehr Orte wie auf der Insel Møn erwartet. Dort hat mich alles sehr an Cornwall erinnert. Hügeliges Land, kleine Weiden, die sich abwechseln mit herbstlich gefärbten Baumgruppen; den Straßenrand säumen Hecken hier und da.
Andernorts aber ist das Bild eher von Monokultur-Landwirtschaft geprägt: Viele große Felder und wenig Wald. Überraschend fand ich, dass trotzdem so viele Fasane zu sehen waren. Auch einen anderen Widerspruch konnte ich mir nicht erklären: Einerseits scheinen die Dänen ökologisch zu denken, was man an der strengen Mülltrennung oder vielen E-Ladesäulen v.a. auch an Tankstellen sehen kann, und andererseits betreibt man hier extensive Landwirtschaft unter großflächigem Einsatz von Unkrautvernichtern.
Unsere Herberge war so gesehen perfekt gelegen, am Rande jeglicher Zivilisation mitten in einem Vogelparadies, und noch nicht beackert. Im Sommer wird es hier sicher ziemlich voll sein. Der endlos lange Strand und das ruhige Meer an der Ostseite der Halbinsel locken nicht nur Touristen sondern bestimmt auch viele Kopenhagener an. Im Winter aber kann es hier ziemlich einsam werden, wenn sich die letztlich 10 verbliebenen dauerhaften Einwohner auf 5 Quadratkilometer Fläche verteilen.
Unsere Rückfahrt war noch einmal ein kleiner Höhepunkt, weil wir mit der Autofähre von Gedser nach Rostock übersetzten. Eine schöne Variante, um Zeit
zu sparen und die nervige staugeplagte Autobahn A7 durch Schleswig-Holstein zu vermeiden. Die Fähre mit dem Namen „Copenhagen“ der Scandlines war auch sehr gut ausgestattet. Es gab nicht nur
ausreichend Sitzplätze sondern auch gutes Essen und interessante Ausblicke. Der hohe Turm auf dem Deck, der an den Schornstein eines Mississippi-Dampfers erinnert, dient interessanterweise der
Energiegewinnung aus dem Fahrtwind.
„Farvel“ Dänemark 🇩🇰!

























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